Tapas, Siesta und Macho – Viele spanische Worte begegnen uns in unserem alltäglichen Sprachgebrauch und eigentlich weiß man auch was sie bedeuten. Zumindest wörtlich übersetzt. Denn wer kann schon sagen, dass er einmal in Barcelonas kleinen Seitenstraßen traditionell spanische Tapas probiert, über die leergefegten Straßen und geschlossenen Geschäfte von Cádiz zur Siesta geflucht oder sich über die merkwürdigen Ausmaße des Machismo in Sevilla gewundert hat? Spanisch ist nicht einfach nur Wort und Schrift, es ist eine lebendige Sprache die man erlebt haben muss um sie zu verstehen. Und wo sollte das besser gehen als im Mutterland von Tapas, Siesta und dem Machismo?
Natürlich lernt man während einer Sprachreise Spanisch, was aber noch viel wichtiger ist: Man entdeckt Spanien mit all seiner Lebensfreude und Vielfalt. Dabei kann man sich entscheiden zwischen Barcelona, der katalanischen Metropole oder der Hauptstadt Madrid, die gleichzeitig auch Kulturhauptstadt Spaniens ist. Zur Auswahl steht außerdem die Küstenstadt Cadiz, die mit ihren alten Stadtmauern an die goldene Epoche der Kolonialzeit erinnert. Auch Sevilla war zu dieser Zeit Dreh- und Angelpunkt des Handels der einst so mächtigen Weltmacht Spanien. Alicante und Marbella haben den Ruf von touristischen Hochburgen und Highsociety, es gibt jedoch noch so viel mehr zu entdecken rund um diese beiden Städte an Spaniens Südküste. Auch die Nordküste muss sich nicht verstecken, dem Charme des kleinen Fischerörtchens San Sebastían kann man nur sehr schwer widerstehen, und wer einen gewissen Hang zu Wassersport hat, der wird sowieso nirgends anders hin wollen.
Egal wo einem die Reise in diesem Land hin verschlägt, die Offenheit und Herzlichkeit seiner Bewohner ist überall zu spüren. Am deutlichsten wenn man Spanisch versteht. Was auch immer Sie suchen, lernen Sie mit Hilfe einer Sprachreise Spanien kennen und sie werden merken, dass Spanisch mehr als eine Sprache ist.