China

China - flächenmäßig nach Russland, den USA und Kanada die Nummer vier in der Welt, ist es mit 1,3 Milliarden Einwohnern das bevölkerungsreichste Land der Erde. Politisch ist China auch heute noch kommunistisch, wobei der chinesische Kommunismus nie wirklich dem der Sowjetunion folgte und immer schon eine eigene Form aufweist. Ein Kommunismus mit kapitalistischen Einflüssen, die immer stärker werden.
Chinas Klima ist vielfältig, im Westen und Norden sowie im Nordosten gibt es ein Kontinentalklima mit bitterkalten Wintern und heißen Sommern. Der Süden Chinas wird dagegen durch ein subtropisches bis tropisches Klima geprägt. Der Osten des Landes wird häufig von Erdbeben erschüttert.
Chinas Bevölkerung besteht aus vielen unterschiedlichen Völkern, das größte unter ihnen ist das der Han-Chinesen.
Das chinesische Umweltbewusstsein ist nicht sehr ausgeprägt. China als aufstrebende Wirtschaftsmacht dachte in den letzten Jahren zu allererst an den Gewinn und dann erst an Pflanzen und Tiere. Diese Denkweise hat sich unter anderem im Hinblick auf die Olympischen Spiele im Jahr 2008 gewandelt.
Aus touristischer Sicht am interessantesten sind Shanghai und auch Peking, als alte Kaiserstadt. Chinas größter Fluss ist der Jangtse mit gigantischen 6000km. Eines der größten Highlights des Landes ist das Dach der Welt, das höchste Gebirge der Erde - der Himalaja, der sich zum Teil auf Chinas Territorium befindet.
Die Chinesen sind ein allgemein aufgeschlossenes und fremdenfreundliches Volk. Zeigt ein Gast Interesse und Neugierde, die allgemein geschätzt wird, so kann er schnell die unglaublichsten Einblicke in chinesische Gastfreundschaft erhalten. China ist ein großes Land, bietet aber auch dem schmalen Geldbeutel die Möglichkeit, für umgerechnet ca. 40 Euro einmal quer oder längs durch das Land zu reisen. Das bedeutet 3 Tage Zug fahren und einen Querschnitt durch die Vegitations - und Klimazonen, außerdem vielfältige Kulturen. Beginnend im Norden mit der Grenze zur Mongolei, kann man Richtung Süden Fahrend zunächst die Chinesische Mauer für wenig Geld bewandern, dann natürlich die Hauptstadt Beijing, mit der verbotenen Stadt, die sich gerade für die Olympiade rüstet. Weiter gen Süden trifft man auf grosse Weizenfelder, die ein bisschen an Nordamerika erinnern. Noch weiter südlich, man würde wohl die Route über Shanghai wählen, kann man diese sehr westliche und stark wachsende Stadt erleben. Sie zeigt sich multikulturell und aufgeschlossen, wer gerne Markenkleidung kauft, ist hier wunderbar aufgehoben. Nun sollte man einen Zug nach Guillin im Süden wählen. Diese Region gibt dem Besucher das, was er sich unter dem "alten China" vorstellen mag. Reisplateaus, spitze Berge umgeben von nebligen Flüssen, ein Muss für jeden Asienliebhaber. Die Region läd zu ausgedehnten Flusstouren auf einem der vielen von ansässigen Bewohnern gelenkten Holzkähnen ein.
Natürlich darf auch das Essen nciht zu kurz kommen, denn gerade die chinesische Küche ist berühmt für ihre Vielfalt, so hat jede einzene Stadt ihren eigenen Kochkanon. Allgemein kann man sagen, je südlicher man kommt, desto süsser und aber auch schäfer werden die Speisen. Finden sich in der Region um Shanghai herum eher für unser Empfinden "fade" Gerichte, so kann man, wenn man Richtung Guillin, oder das davon südöstlich gelegene Guangzhou fährt (zu Deutsch: Kanton) mit dem angrenzenden Hong - Kong, die für Eruopäer typisch "chinesischen Speisen", wie "Ente süss - sauer" etc. finden. Diese Speisen kann man auch in Deutschland zum Beispiel im China Imbiss oder Restaurant probieren.

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