Namibia
Die Gastfreundschaft der Einheimischen wird in Namibia groß geschrieben. In Namibia tragen die Frauen nur Lendenschürze und das Kleinkind auf der Hüfte. Mit roter Paste aus Sandpulver und Fett sind ihre Körper bemalt.Dies gilt in Namibia als Schönheitsideal und dient dem Schutz vor der Sonne. Die Männer hüten Tiere und tragen traditionelle Ziegenfelle. Sportfischer können es kaum erwarten sich auf dem Zambezi-Fluss mit den kämpferischen Tigerfisch zu messen. Auf äußerst seltene Tiere wie der "weißen Kudu"trifft man in Namibia immer wieder. Kein anderes Land der Erde ist so artenreich wie Namibia. Namibia ist ein ausgesprochen sonniges Land mit seinen durchschnittlich 300 Sonnentagen. In den Sommermonaten von November bis Februar ist mit heftigen Niederschlägen in Form von Gewittergüssen zu rechnen. Rivere nennt man in Namibia die trockenen Flussläufe, die bei sollchen Niederschlägen zu reissenden Strömen werden. Die beste Reisezeit liegt zwischen April und Juni. Der Himmel ist stets strahlend blau und die Temperaturen liegen um die 25 Grad. "Futtern wie bei Muttern" das ist die Devise. Fleisch steht auf Namibias Speisekarten ganz weit oben. Als Delikatesse gelten Kudu, Oryx-Antilopen oder Springbocksteak. Die Gemüse- und Obstplatte präsentiert sich sehr bunt. Papayas, Ananas, Mangos, Guavas sind heimische Köstlichkeiten. Mineralwasser und Softdrinks sind in Supermärkten erhältlich. "Rocky Shandy" ist eine namibische Spezialität mit einem Schuss Angosturo Butter. Eine beliebte Urlaubsregion ist Windhoek die Hauptstadt Namibias.
 

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